Veranstaltungen & Pressestimmen
___LeseLenz unterwegs: Carmen Camacho___ Domizil der Worte / Casa escrita Donnerstag, 16. Juli 2026 im Orgelbauersaal, Gewerbekanal 1, 79183 Waldkirch, Beginn 20 Uhr
Carmen Camacho (Alcaudete, 1976) ist nicht nur Dichterin, sondern auch Aphoristin, Literaturkritikerin, Dozentin für kreatives Schreiben und Kolumnistin. Sie hat mehrere Lyrikbände veröffentlicht. Ihre Gedichte wurden vielfach ausgezeichnet und sind in mehrere Sprachen übersetzt. Carmen Camacho ist eine Lyrikerin, die mit dem Oliven-Vermächtnis Jaens geboren wurde und die im umarmenden Humor Sevillas ihren Atem schöpft. Sie gestaltet aus dem Alltag eine Poesie, die seinesgleichen sucht. Fantastisch. Feinsinnig. Fulminant. Dabei sucht sie stets mit allen Zeiten einen Dialog der Zuversicht. Eine Art interdisziplinäre Lyrik. Mit großem Interesse an einem Dialog zwischen Poesie und Kunst entwirft sie szenische Lyrik-Shows, schreibt Dramaturgien und gestaltet Projekte gemeinsam mit anderen Künstlern, Fotografen, Malern und Musikern. Sie koordiniert, kuratiert oder berät bei vielzähligen Treffen und Ausstellungen zu Poesie und zeitgenössischer Kunst und sitzt in der Jury von nationalen und internationalen Preisen. Carmen Camacho lebt in Sevilla. Moderation: José F.A. OliverGesamtes Programm und weitere Informationen: Hausacher Leselenz
Carmen Camaco im Verlag Schiler & Mücke Domizil der Worte / Casa escrita
___Lange Nacht der Poesie: Mario Martín Gijón___ Moderationen: Jon Cho-Polizzi, Björn Hayer, Martin Piekar, Siljarosa Schletterer, Astrid Vehstedt, Mikael Vogel Samstag, 11. Juli 2026 in der Stadthalle in Hausach, von 21:30 bis 23:30 Uhr
Mario Martín Gijón geboren 1979 in Villanueva de la Serena (Spanien), ist ein spanischsprachiger Schriftsteller. Zwischen 2004 und 2008 war er als Lehrer für Spanische Sprache und Literatur an der Philipps-Universität Marburg tätig und zwischen 2008 und 2010 an der Universität Masaryk in Brno (Tschechische Republik). Seit 2010 lehrt er an der Universidad de Extremadura (Spanien). Er hat mehrere wissenschaftliche Monographien publiziert, vor allem über Exilliteratur, sowie Lyrikbände, Romane und Erzählungen. Als Dichter hat er bisher die Lyrikbände Latidos y desplantes (Madrid, Vitruvio, 2011), Rendicción (Madrid, Amargord 2013), Tratado de entrañeza (Madrid, 2014) und Des en canto (Valparaíso/Barcelona, RIL Editores, 2019, veröffentlicht. 2020 wurde ihm der Literaturpreis von Novi Sad verliehen. Für Mario Martín Gijón ist die Sprache nicht bloßes Werkzeug, sondern formbares Material. Seine Gedichte sind „poetischen Partituren“. Mit Kostas Mavroudis und seiner Übersetzerin Elena Pallantza. Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Griechischen Buch- und Kulturstiftung, Zweigstelle Berlin statt.Gesamtes Programm und weitere Informationen: Hausacher Leselenz
Mario Martín Gijón im Verlag Schiler & Mücke cuerpoemas, versb:leibend
___Eröffnung des 29. Hausacher LeseLenzes: Carmen Camacho___ Spanisch und Sprachen Spaniens. Eine lyrisch-musikalische Reise Freitag, 10. Juli 2026 in der Stadthalle in Hausach, Beginn 20 Uhr
Carmen Camacho (Alcaudete, 1976) ist nicht nur Dichterin, sondern auch Aphoristin, Literaturkritikerin, Dozentin für kreatives Schreiben und Kolumnistin. Sie hat mehrere Lyrikbände veröffentlicht. Ihre Gedichte wurden vielfach ausgezeichnet und sind in mehrere Sprachen übersetzt. Carmen Camacho ist eine Lyrikerin, die mit dem Oliven-Vermächtnis Jaens geboren wurde und die im umarmenden Humor Sevillas ihren Atem schöpft. Sie gestaltet aus dem Alltag eine Poesie, die seinesgleichen sucht. Fantastisch. Feinsinnig. Fulminant. Dabei sucht sie stets mit allen Zeiten einen Dialog der Zuversicht. Eine Art interdisziplinäre Lyrik. Mit großem Interesse an einem Dialog zwischen Poesie und Kunst entwirft sie szenische Lyrik-Shows, schreibt Dramaturgien und gestaltet Projekte gemeinsam mit anderen Künstlern, Fotografen, Malern und Musikern. Sie koordiniert, kuratiert oder berät bei vielzähligen Treffen und Ausstellungen zu Poesie und zeitgenössischer Kunst und sitzt in der Jury von nationalen und internationalen Preisen. Carmen Camacho lebt in Sevilla. Gesang / Sopran: Blanca Esther Moreno. Am Flügel: Bernhard Renzikowski. Moderation: José F.A. OliverGesamtes Programm und weitere Informationen: Hausacher Leselenz
Carmen Camaco im Verlag Schiler & Mücke Domizil der Worte / Casa escrita
___"Die Unsterblichkeit der Hunde" - Lesung mit Kostas Mavroudis und Elena Pallantza___ Lesung und Gespräch, Moderation: Peter Holland Donnerstag, 25. Juni 2026 in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek, Grunewaldstr. 3, 12165 Berlin, Beginn 19 Uhr
Welches Geheimnis trägt der schlaue Hund Dingo auf Jules Vernes Walfänger Pilgrim mit sich? Was faszinierte Jean Genet so an Giacomettis bronzenem Hund? Wer wagte es, die im römischen Heer eingesetzten Löwen als „Hunde der Römer“ zu titulieren? Und was wurde eigentlich aus den Hunden, die die Berliner Mauer bewachten, nach deren Fall? Mit dem Band „Die Unsterblichkeit der Hunde“ von Kostas Mavroudis tauchen wir ein in einen faszinierenden Kosmos von siebzig Prosaminiaturen, in denen Schauplätze, Epochen, Erzählstimmen und Themen kaleidoskopartig wechseln. Die Hunde jedoch durchziehen alles wie ein Leitmotiv: Mal treu und ergeben, mal neugierig oder eigensinnig, mal weltberühmt, mal namenlos – stets begleiten sie das Geschehen, stehen im Mittelpunkt oder streifen scheinbar beiläufig durch menschliche Dramen. Ob als geliebter Gefährte, stiller Beobachter oder als Detail in Kunst und Literatur: Die Hunde erscheinen als beinahe höhere Wesen, als selige Flaneure des Lebens. In ihrem Spiegel wird die menschliche Existenz sichtbar – vergänglich, sterblich, einsam und voller Irrtümer; dazu verurteilt, vergessen zu werden und spurlos zu verschwinden. Mit Kostas Mavroudis und seiner Übersetzerin Elena Pallantza. Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Griechischen Buch- und Kulturstiftung, Zweigstelle Berlin statt.Weitere Informationen: Stadtbibliothek Steglitz-Zehlendorf
Geschichten von Fährten und Gefährten Die Unsterblichkeit der Hunde
___Mit den Augen von Inana - Zeitgenössische Literatur von Frauen im Irak___ Lesung und Gespräch, Moderation: Michael REINPRECHT SAMSTAG, 15. November 2025 im RC, Fischerstiege 1–7, 1010 Wien, Beginn 19 Uhr
“Inana” ist ein 2013 gegründetes Netzwerk irakischer Schriftstellerinnen, die sich in ihrem Land politisch engagieren und über die Situation der Frauen im heutigen Irak schreiben. In ihren Texten, die bereits in zwei Anthologien auch deutschsprachig erschienen sind, beschäftigen sie sich mit ihrer Gesellschaft, aber auch religiösem Extremismus und patriarchaler Politik, die Freiräume der Frauen im Alltag zunehmend einschränken. “Inana” ist eine Brücke der Kulturen und der Literaturen. Mit: Zainab AL-RUBAYE, Ban Dhayah HABIB und Birgit SVENSSON. Eine Veranstaltung des Österreichischen PEN-Clubs und der Buch Wien.Weitere Informationen: pen Austria
Weitere Veranstaltung am 13.11.: Buch Wien
Weitere Veranstaltung am 14.11.: Buch Wien
INANA bei Schiler & Mücke Mit den Augen von Inana
___Eva Förster: ZORNIGER, eine Erzählung___ Lesung und Gespräch, Moderation: Axel Haase Dienstag, 18. November, 20 Uhr im Buchhändlerkeller Berlin-Charlottenburg KÜNSTLERHOF ALT LIETZOW 12 (NÄHE RATHAUS CHARLOTTENBURG)
Als Wolfgang Mühlberger am Telefon vom Tod von seiner einzigen Tochter, Nathalie hört, bricht er zusammen. Nathalies Tod in der Psychiatrie ist rätselhaft. Nachdem seine Frau an Krebs gestorben war, hatte Mühlberger seine Tochter irgendwie verloren. Nicht, dass sie sich nicht mehr gesehen hätten, aber der Witwer hatte sich abgeschottet von den Gefühlen seiner Tochter. Sie war ihm zuviel geworden. Aber wer war schuld an Nathalies Tod? Mühlberger trifft auf einen alten Bekannten, mit dem er einen schicksalhaften Streit hatte, in den achtziger Jahren, an der Humboldt-Universität ... Eva Förster wurde 1968 in Berlin, Prenzlauer Berg, geboren. Sie lebt und arbeitet dort nach dem Studium von Theaterwissenschaft und Romanistik in Berlin und Paris. Seit Mitte der neunziger Jahre arbeitet sie als freie Theaterkritikerin und Publizistin, veröffentlicht Features, Hörspiele, Kurzprosa und Gedichte im Radio, in Anthologien, Wochen- und Monatsschriften.Weitere Informationen: Buchhändlerkeller
Eva Förster bei Schiler & Mücke Zorniger, Erzählung
___Tübinger Bücherfest: Tzveta Sofronieva - Freiheitsgrade___ Freitag, 26. September, 21 Uhr im Club Voltaire Tübingen Die Berliner Autorin liest neue Gedichte
Tzveta Sofronieva’s Mehrsprachigkeit und ihre Bildung in Physik und Wissenschaftsgeschichte ermöglichen ihr eine vielschichtige und radikal innovative literarische Auseinandersetzung mit konventionellen Vorstellungen von Wissen und Kultur. In einer gleich hoch komplexen und einfachen direkten Sprache überwinden ihre Werke Grenzen aller Art.Weitere Informationen: Club Voltaire
Tzveta Sofronieva bei Schiler & Mücke Diese Stadt kann auch weiß sein, Erzählungen
___Graphic Novel „Rose und Robert: Liebe in Zeiten der Kriege“___ Mittwoch, 1. Oktober 2025, 18 Uhr in der Gedenkstätte Hohenschönhausen Interaktive Comic-Lesung und Gespräch mit Lilya Matveeva und Jochen Voit; Moderation: Florenz Heldermann weitere Termine: 29.10.25 Katholische Kirchengemeinde Sankt Stefan in Sonneberg 30.10.25 DDR-Museum Pforzheim 13.11.25 Stadtlabor in Zeitz 25.11.25 Club Voltaire in Tübingen
Die Graphic Novel erzählt die Geschichte von Robert, der Lilya, einer jungen Zeichnerin, von seiner Jugendliebe Rose berichtet – die eine unangepasste Frau in der DDR war und deren Freiheitsdrang tragische Folgen hatte. Lilyas Zweifel an Roberts Version führen zu einer spannenden Spurensuche zwischen Erinnerung und Wahrheit. Wer waren Rose und Robert wirklich? Eine Lovestory wird zum Politthriller und Lilyas Recherche zur Parabel auf alte und neu entfachte Ost-West-Konflikte. Die Illustratorin Lilya Matveeva wurde 1988 in Krasnoyarsk (Sowjetunion) geboren. Durch ihre Arbeit als freischaffende Künstlerin für die Menschenrechtsorganisation Memorial geriet Lilya Matveeva ins Visier staatlicher Organe in Russland. Seit 2022 lebt sie im Exil in Berlin. Der Historiker und Autor Jochen Voit leitet die Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße in Erfurt.Anmeldung über das Kontaktformular Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ; oder an veranstaltungen@stiftung-hsh.de
Weitere Informationen und Veranstaltungstermine Interaktive Comic-Lesung: Rose + Robert
___Buchvorstellung „Die Unsterblichkeit der Hunde“___ Dienstag, 7. Oktober, 20 Uhr im Club Voltaire Tübingen Lesung mit der Gräzistin und Übersetzerin Ellena Palantza
Welches Geheimnis trägt der schlaue Hund Dingo auf Jules Vernes Walfänger Pilgrim mit sich? Was faszinierte Jean Genet so an Giacomettis bronzenem Hund? Und was wurde eigentlich aus den Hunden, die die Berliner Mauer bewachten, nach deren Fall? Siebzig Erzählungen von europäischer Kultur und Identität entführen in eine Welt voller Rätsel und Überraschungen.Weitere Informationen: Club Voltaire
zum Buch Kostas Mavroudis: Die Unsterblichkeit der Hunde
___Publizist und Übersetzer Heribert Becker gestorben___
Heribert Becker, geboren 1942 in Leverkusen, wirkte als freier Publizist und Übersetzer von Köln aus in die Welt. Jahrzehntelang stand er in Kontakt zu zahlreichen Surrealisten in Frankreich, Belgien und andernorts. 1978 organisierte er mit anderen im Museum Bochum die Surrealismus-Ausstellung »Imagination«, 1993 eine Austellung mit dem Thema »Lateinamerika und der Surrealismus«. Becker war Herausgeber und Übersetzer zahlreicher surrealistischer Werke. Er übersetzte aus dem Französischen und verfasste Nachdichtungen von Übersetzungen aus dem Arabischen. Heribert Becker ist am 19. August in seiner Wohnung in Köln gestorben. Wir behalten seinen Enthusiasmus für den Surrealismus, sein Engagement für die Übertragung von Wort und Sinn, sein interkulturelles Talent und sein verbindendes Wesen in guter Erinnerung und danken ihm für alles gemeinsam Gelebte.zum Buch Der Surrealismus in Belgien






